Signage Design / Orientierungssysteme

Die Verankerung des eigenen Brands beim Zielpublikum (sowohl intern als auch extern) erfolgt nicht nur durch Printmedien, das Web oder die Werbung.
Der eigene Brand verbreitet sich auch durch externe und interne Signaletik (Leuchtschriften, Fahnen, Totems, Schilder, Orientierungssysteme usw.). Wichtig ist, dass Firmen ein klares Signaletik-Konzept erarbeiten, das alle Bedürfnisse abdeckt und sich klar von der Konkurrenz differenziert. Das Ziel besteht darin, einzigartig und wiedererkennbar zu sein.

Die Realisierung eines Signage-Design-Projekts, durchläuft verschiedene Phasen, wie das folgende Schema darstellt:

Signage Design

Blackpoints bietet folgende Dienstleistungen:

Analyse

Auf der Basis des Auftrags und Briefings wird eine Analyse des aktuellen Zustands (Pläne, bestehende Signaletik, gesetzliche Einschränkungen usw.) sowie der Positionierung, der Corporate Identity und des Corporate Designs sowie eventuell bestehender Signaletik-Richtlinien des Unternehmens durchgeführt.
Es ist in dieser Phase wichtig, dass die mit dem neuen Konzept anvisierten Ziele sowie das betroffene Zielpublikum klar definiert werden.

Planung und Projektmanagement

Die zweite Phase beinhaltet die Planung der in der Analyse eruierten verschiedenen Realisationsschritte. Das Projektmanagement muss unter Berücksichtigung aller internen wie externen Stakeholder definiert werden. Die Nomination der Entscheidungsorgane verlangt klare Entscheidungs- und Kommunikationswege.

System-Design

Um eine effiziente Signaletik garantieren zu können, muss als erstes der Personenfluss des betroffenen Areals eruiert werden. Auf dieser Basis werden die neuralgischen Punkte identifiziert, um die optimale Position der Signaletik sicherzustellen. In dieser Phase wird auch ein Signaletik-Masterplan erstellt, um klar zu definieren, was signalisiert werden muss und wie und wohin die Personen geleiten werden müssen.

Visual Design

Der zu implementierende Signaletik-Typ ist der zentrale Punkt, der zu Beginn definiert werden muss. Es muss klar werden, welche Signaletik-Form für das angesprochene Zielpublikum am effizientesten ist, abgestimmt auf die bestehende Umgebung (z. B. Piktogramme, Schriften, Kombination von Piktogrammen und Schriften usw.).
Auf dieser Basis können in der Folge alle Elemente (Träger und Design) der Signaletik entwickelt und realisiert werden. Die 3D-Darstellung und die virtuelle Visualisierung des betroffenen Orts ist möglicher Bestandteil dieser Phase.

Prototyping, Produktion und Montage

Vor der Endproduktion sollte ein Prototyp der entwickelten Elemente realisiert werden, um gegebenenfalls die letzten Korrekturen durchzuführen.
Mittels einer Prequalifikation werden die geeigneten Lieferanten ausgesucht, die dann die Produktion durchführen. Die letzte Phase besteht in der Montage der produzierten Signaletik und in der Endabnahme.

Dokumentation und Manuale

Die letzte Phase, das heisst das Erstellen der nötigen Dokumentationen und Manuale, ermöglicht allen Beteiligten die zukünftige Verfolgung der Signaletik-Ziele sowie eventuell ergänzende Entwicklungen.

Maintenance

Um die Wirksamkeit eines Signaletik-Konzepts zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass die Trägerelemente ständig gewartet und gegebenenfalls Optimierungen vorgenommen werden. Deshalb ist es wichtig, umgehend die Verantwortlichen für die Maintenance und Instandhaltung der Signaletik zu definieren.

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